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INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN NACH DARWIN, "Vysokyi Val", den 17. März 2007

 

Maria Iwanowa

                        Übersetzt von Anastasija Kalinitschenko

Am Tag vor dem Fest des Frühlings, Wiederherstellung und Blüte, am 7.März, haben die Iraker wiederum die bedrohliche Laute der Explosion und Schüße nach Zivilautos: laut der  vorläufigen Angaben sind mindestens 25 Personen umgekommen, und die Zahl steigt jede Stunde.

Und stellen wir irgendwelche Überlegungen an, warum sterben diese Leute? Kann die Kriegsseuche und Terrorismum auch unsere Heimat erreichen?

Heute betrachten wir einen allmählichnen Verfall  des Weltordungsystems und das kann ein Anfang zum Rückkehrt der Welt zum Zustand „Krieg von allen gegen alle“. Und wenn jeder Staat wird alle anderen für Feinde halten, dann ist der 3. Weltkrieg nicht weit.

Um solche tragische Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit zu vermeiden,  hat die Weltöffentlichkeit ihre Aufmerksamkeit zu lenken auf das Problem der militärischen Einflußmittel von Regional-  oder Weltmächten  unter der Schirmherrschaft des staatlichen und nichtstaatlichen Terrorismus, Tyrannenherrschaft oder grelle nichtdemokratische Regimes, massenweise Verstoße gegen Menschenrechte und ähliche  Mottos, die Gewaltanwendung legalisieren,  auf die in politischer, wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht nicht so starke Staaten.

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Kann man moderne Politik der Vereinigten Staaten, Israel, Rußlan als Politik des Neokolonialismus bezeichnen, und die moderne Periode als Anfang der Ära des internationalen Darwinismus (dem Verfassersbegriff liegt Analogie mit der biologischen Theorie von Darwin zugrunde über den Kampf aller Lebewesen untereinander für Überleben, die mit der Erschöpfung der Rohstoffe auf der Erde und der Steigerung der Bevölkerung immer mehr scharfer  wird)?

Flauer Konfliktsablauf gegen Rußland und Georgien, dass nach der Erklärungen der Russischen Federation über die Deportationsmöglichkeit der Georgier aus dem Lande eine Form der Kriegskonfrontation anzunehmen riskierte;  die Reihe von ählichen während der letzten Jahren ständig geltenden Verschärfungen wird von dem amerikanischen Angriff  und israelischen Agression gegen den Libanon fortgesetzt.

Solche Politik erinnert an die Politik des Kolonialismus, wenn ein mächtiger Staat mit der Eroberung der Nachbarn und der Nachbarn ihren Nachbarn und deren, die einfach auf dem Wege stehen würden, ihre Mächtigkeit stärkte.

Heuzutage gilt solche Politik für Expansionspolitik, als solche, die Menschenrechte, staatliche Souverenität und andere verletzt.

Die Grenze der ganzen Welt sind im großen ganzen vereinbart, die internationale Friedensverträge  sind unterzeichnet, die Praxis von zwei Weltkriege wurde Hürde auf dem Wege zur nächsten territoriallen Teilung.

Die Erfindung vom 21. Jh ist die Politik des verstärkten Einflußes auf die Territorien, die für die Mächte von bestimmtem Interesse sind.

So haben die Vereinigten Staaten verstanden, nachdem sie mit dem mächtigen Staatssektor der irakischen Wirtschaft und Erölbrunnen verstoßt haben, dass hier die Taktik des wirtschaftlichen Wettlaufs und Invasion der amerikanischen Geschäften auf den Markt machtlos ist
Der Staat kann aus der Sphere des schwarzen Goldes nur mit Hilfe von politischen Mittlen ausgedrängt sein: man muss die Macht wechseln.

...Oder die ölverarbeitende und öltrasportierende Infrastruktur zu zerstören, um den Irak solcherweise zu fordern, Kredit für die Wiederaufbau des Systems zu nehmen.  Interessant ist, dass die Vereinigten Staaten  den Kredit (etwa $800 Mln. für  den Nordregion und $1.2 Billionen für den südlichen Ölfelder, insgesamt nicht mehr als 2 Billionen Dollar) geben und ihre Anforderungen stellt: das Geld müssen ausschließlich für die Wiederaufbau der Ölindustrie benutzt werden.

Es war ein Tender durchgeführt, infolgedessen haben zwei amerikanische Unternehmen gewonnen-amerikanisches Geld haben in nationale Wirtschaft zurückgekehrt.

Solcherweise hat man mit Hilfe von Kriegsintervention das gekriegt, was man mit dem friedlichen wirtschaftlichen Krieg nicht erreichen konnte,-man hat amerikanische Kontrolle unter  den nächsten Tausenden Ölbrunnen eingesetzt. 

Israel als amerikanischer Lehrling im Nahen Osten, nimmt Beispiel: die Politik des Postkolonialismum für die Erweiterung der Einflusszonen, verletzend die Spielregeln, scheint ein attraktives Mittel  für die Lösung des eigenen Rosstoffarmut zu sein.Im Fall mit Israel –der Mangel an Frischwasser.

Es sei erwähnt, dass das Nahe Osten nicht sehr gut mit Frischwasser versorgt ist. Nur drei Länder- Die Türkei, der Irak und der Libanon- haben keine Probleme mit Frischwasser. Jedes Land bekommt 4600 m3, 4400m3 und 3000m3 jährlich in diesen Ländern pro Kopf, während die Norm  2000m3 beträgt.
Palästina, Jordanien und Israel verbleiben in Umständen des starken Wasserstreßes, besitzen jeweils 165m3, 300m3 und 300m3 für Personenjahr, während der Minimum um 500m3 liegt.

In diesem Zusammenhang wird die israilische Motivation klar, den Libanon las Quelle des Frischwassers zu erobern.

Georgien riskiert in den List derjeniger Länder zu geraten, auf deren Kosten man mit ultramodernstem Verfahren das Problem des Mangels an Rostoffen löst. 

Als Schlußfolgerung möchte ich die Worte von Pol Riker erwähnen:“ Falls bleibt der Konflikt ein Zufall für die Gerichtseinmischung, dann wird er schließlich mit dem Recht beendet. Aber die Parteien würden die Versöhnung während des Kriegsgericht nicht erreichen. Um sich zu beruhigen, müssten sie den Weg zu
der gegenseitigen Verständigung machen“.

Das heißt, man braucht Verständigung für Konfliktlösung, und moderne Gesellschaft schafft keine solche Möglichkeit, weil jeder Staat keine Verständigung anstrebt, sondern maximale Befriedigung eigener Interesse.

Es ist bewunderlich, wie man nach der Erreichung des Jahrhundert der Meschenrechte und  der Oberhoheit nationalen Rechte auf dem Territotium vieler Staaten, mehrere Erweiterung der Demokratie und ihre Einmischung in die politischen Systeme der Länder, völkerrechtliche Beziehungen zwischen den Staaten als zwischen den Subjekten des Völkerrechts, und dazu noch transnationalen Korporationen, sogar Terroristen,  sind seht nah dem Sprichwort  „Homo homini lupus est“ und dieVerträge sind von nichts gewährleistet, außer dem gutem Willen.

Man kann über das politische, wirtschaftliche Kapital sprechen, aber wie die Wirklichkeit prüft, wird Bedrohung oder Gewaltanwendung benutzt, bis es  Wahrscheinlichkeit existiert, dass es die Staatslage vebessert und mindestens einen Teil ihrer Interesse befriedigt.

Wenn man über den Beginn der internationalen Ära des Darwinismums spricht, so führt die Erschöpfung von Rohstoffen wie Erdöl, Kohle, Gas, Torf, Koks, später  Eisen-, Marganerzen zu den Schlußfolgerungen, die man kaum als  tröstlich betrachten kann: bald wird die Erde mit den Kamft um Rohstoffe bedeckt.

Rasante Steigerung der Bevölkerung der Erde ist Gefahr für Rohstoffspannung, und der Treibhauseffekt, falls man keine dringende Maßnahmen veranstaltet, kann zu dem Sauerstoffmangel führen, was für den Menschen als für biologishe Art eine Lebensgefahr Ist.


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